Toner für OKI B430DN umweltfreundlich auswählen
Der kompakte s/w-Laserdrucker OKI B430DN ist nicht nur
netzwerkfähig, sondern auch leistungsstark. Bis zu 28 Seiten pro Minute
können
mit ihm gedruckt werden. Besonders kurz ist bei diesem Modell die
Wartezeit von
weniger als sechs Sekunden bis zum ersten Ausdruck. Das
Druckerzubehör
scheint
auf den ersten Blick sehr teuer, aber man sollte bei der Beurteilung
des
Preises bedenken, dass der
Toner
OKI 43979102 für rund 3.500 Seiten und der OKI 43979202 sogar für bis
zu 7.000
Seiten reicht. Dadurch relativiert sich der Preis. Getrennt vom Toner
kann die
Bildtrommel getauscht werden, deren Reichweite von OKI mit etwa 19.800
Seiten
angegeben wird.
Rebuilt Toner – die günstige Alternativen für den OKI B430DN

Wer mit dem OKI B430DN zu besonders interessanten Kosten
drucken möchte, der greift zum
Rebuilt
Toner,
den wir aus einem Werk in Deutschland beziehen und deshalb
mit ergänzenden Garantien
ausliefern können. Er verursacht nur ein Drittel der Kosten der
originalen
Toner für den OKI B430DN. Umweltfreundlich ist er außerdem, weil er aus
benutzten Bauteilen besteht, die unser Hersteller aus den gewerblichen
Sammelsystemen für Leerkartuschen bezieht. Die meisten Bauteile können
nach der
gründlichen Reinigung und Prüfung weiterverwendet werden, da eine
Tonerkartusche nur sehr wenige Verschleißteile hat, die bei der
Aufarbeitung
natürlich konsequent getauscht werden. Nur so können wir und der
Hersteller
auch garantieren, dass der Rebuilt Toner die gleiche Druckqualität wie
das
OKI-Original bietet.
Probleme beim Nachfüllen und den Billig-Klonen für den OKI
B430DN
Um Kosten zu sparen, könnte man beim OKI B430DN auch Toner
nachfüllen und so die Umwelt ganz deutlich entlasten. So weit die
Theorie, aber
die Praxis sieht anders aus, weil beim Nachfüllen die Gerätegarantie
endet und
gerade beim Nachfüllen das Risiko von Druckwerksschäden sehr hoch ist.
Ähnlich
kritisch sind die Beurteilungen bei den
patentverletzenden
Newbuilt-Tonern aus Asien. Sie drucken nur in einer extrem
niedrigen
Qualität und können nach der Verwendung nur auf dem Müll landen, wo sie
zu
Risiken nicht nur für den Boden, sondern auch für das Grundwasser und
damit für
das Trinkwasser werden.