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Kompakt und leistungsfähig, wie der Laserdrucker Lexmark Optra E260 ist, erfreut er sich bei privaten und gewerblichen Nutzern einer gleichermaßen großen Beliebtheit. Er liefert pro Minute bis zu 33 Ausdrucke und kann ein gelegentliches Maximum von bis zu 50.000 Ausdrucken pro Monat bewältigen. Da macht es sich schon einmal positiv bemerkbar, dass Lexmark beim Druckerzubehör mitgedacht hat und der Toner nicht mitsamt der Bildtrommel gewechselt werden muss. Das erspart den Deponien Müll und dem Nutzer einige Euro bei den Druckkosten. Trotzdem hat die originale Tonerkartusche Lexmark E260A11E einen stolzen Preis, wenn man bedenkt, dass die Reichweite gerade einmal 3.500 Seiten beiträgt. Ein Plus hat sie trotzdem, denn sie kommt aus einem herstellereigenen Return-Programm.


Wir bieten Ihnen zum Lexmark Optra E260 auch Rebuilt Toner an. Der aus der deutschen Qualitätsproduktion stammende Toner ist erheblich günstiger als der Originaltoner, obwohl er hinsichtlich der Druckqualität und Zuverlässigkeit mit diesem vergleichbar ist. Auch einen funktionierenden Sicherungschip hat unser mit einer Herstellergarantie ausgelieferte Rebuilt Toner mit an Bord. Besonders groß sind die Einsparungen bei den Druckkosten, wenn Sie sich den XL-Rebuilt-Toner bestellen, der mit bis zu 7.000 Seiten die doppelte Reichweite der Originale mitbringt, aber rund zehn Prozent weniger kostet. Umweltfreundlich ist er deshalb, weil dafür benutzte Originalkartuschen aufbereitet werden, die lediglich mit einzelnen Neuteilen zum Ersatz für Verschleißteile ergänzt werden.
Ja, theoretisch könnte man das. Aber das Nachfüllen von Toner macht beim Lexmark Optra E260 wenig Sinn. Dabei leidet die Druckqualität erheblich und die Füllstandsanzeige lässt sich nicht mehr nutzen, um vom Verlust der Gerätegarantie erst gar nicht zu reden. Auch zu den patentverletzenden Newbuilt-Tonern fernöstliche Produzenten können wir nicht raten. Sie sind das umweltbelastendste Druckerzubehör, was Sie für diesen Drucker überhaupt verwenden könnten. Eine Aufbereitung ist ausgeschlossen, also bleiben nur der Müllschlucker und die jahrzehntelange Verrottung auf der Deponie. Diese Belastungen sollten Sie der Umwelt ersparen, wenn sie auch für unsere Nachkommen noch ein lebenswertes Umfeld sein soll.