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Mit seinem leistungsstarken s/w-Laserdruckwerk gehört der Brother HL2215 zu den Modellen, die sich im privaten Büro genauso wie im gewerblichen Office einer großen Beliebtheit erfreuen. Einfache Bedienung, geringer Platzbedarf und sparsamer Umgang mit Energie prädestinieren diese Drucker vor allem für den Office-Anwender. Schon der Druckerhersteller bietet beim Druckerzubehör die Wahl zwischen dem Standardtoner Brother TN-2210 für bis zu 1.200 Ausdrucke und dem Toner mit XL-Befüllung. Der Jumbo-Toner trägt die Bezeichnung Brother TN-2220 und bringt Tonerpulver für bis zu 2.600 Ausdrucke mit. Deutlich seltener muss die Bildtrommel gewechselt werden, denn ihre Lebensdauer beträgt im Schnitt rund 12.000 Ausdrucke.


Den Zusatz „billig“ verbinden viele Kunden mit dem Gedanken an eine mindere Qualität. Das trifft auf unseren Rebuilt Toner für Brother HL2215 nicht zu, denn obwohl er vom Preis her weit unter den Kosten der Originale liegt, bietet er genau die gleiche Druckqualität und Zuverlässigkeit. Ausgeliefert wird er von unserem in Deutschland ansässigen Hersteller mit einer speziellen Garantie, von der jedoch bisher noch kein Kunde Gebrauch machen musste. Unser Rebuilt Toner ist wahlweise mit Reichweiten von 2.600 oder 5.200 Seiten zu bekommen. Er verhindert ein schnelles Wachstum der Müllberge, weil für seine Herstellung die geprüften Bauteile der Brother-Originalkartuschen verwendet werden, die von umweltbewussten Kunden in Sammelsysteme gegeben wurden. Sollten sich einzelne Verschleißteile finden, werden diese bei unserem Wiederaufbereiter durch rechtskonform hergestellte Neuteile ersetzt.
Wer miese Qualität beim Drucken in Kauf nimmt, der könnte auch zu den patentverletzenden Newbuilt-Tonern aus Asien greifen. Diese Billig-Klone sind niemals ratsam, weil sie aus minderwertigen Materialmischungen produziert werden. Rebuilt Toner und originale Toner lassen sich problemlos für eine erneute Verwendung wiederaufbereiten, während bei den Billig-Klonen nicht einmal das Einschmelzen der Kunststoffgehäuse Sinn machen würde. Auch Toner selbst nachzufüllen, ist keine ratsame Sache, weil dabei die Gerätegarantie endet und Kartuschenschäden sowie Druckerschäden besonders häufig vorkommen.