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Der Laserdrucker Lexmark C748E ist für
Nutzerguppen bestimmt, bei denen gelegentlich ein monatliches
Druckvolumen von bis zu 100.000 Seiten anfällt. Das kann mit einer
Druckgeschwindigkeit von 35 s/w- oder Farbseiten pro Minute
abgearbeitet werden. Für umfangreiche Druckaufträge ist das Modell
bestens präpariert, denn zum serienmäßigen Druckerzubehör
gehört eine Papierkassette für bis zu 550 Blatt. Auch besitzen die
Toner
große Reichweiten, wobei die Originalkartuschen jedoch hohe
Druckkosten pro Seite verursachen. Der schwarze Originaltoner trägt
die Bezeichnung Lexmark C746H1KG und reicht für etwa 12.000 Seiten.
Die Farbtoner Lexmark C746A1(C/M/Y)G reichen jeweils für etwa 7.000
Seiten, wenn ein Deckungsgrad von fünf Prozent nicht überschritten
wird.
Mit unserem in Deutschland hergestellten Rebuilt Toner für den Farblaserdrucker Lexmark C748E können Sie nicht nur ohne Verluste der Druckqualität mehr als sechzig Prozent der Druckkosten sparen, sondern gleichzeitig Rücksicht auf die Umwelt nehmen. Unser Wiederaufbereiter kauft als Ausgangsmaterial gebrauchte Originalkartuschen aus gewerblichen Sammelsystemen auf. Sie werden zerlegt und die Bauteile gründlich geprüft, bevor sie zu Rebuilt Toner zusammengebaut werden. Die Folge sind Einsparungen beim Müll, bei den Energieaufwendungen sowie beim Rohstoffeinsatz. Dadurch wird Rebuilt Toner umweltfreundlich. Die Prüfungen bewirken eine hohe Laufzuverlässigkeit, auf die unser Hersteller als Ergänzung der Druckergarantie eine Produktgarantie gibt.
Bei den patentverletzenden Newbuilt-Tonern aus Fernost, gern auch Asien-Klone genannt, ergeben sich nicht nur spürbare Senkungen der Druckqualität und hohe Umweltbelastungen. Ein weiteres Problem ist, dass diese Billig-Toner für den Lexmark C748E darüber hinaus für rechtliche Gefahren auf Nutzerseite sorgen. Die mit dem privaten Nachfüllen von Toner verbundenen Risiken liegen einerseits in der Technik. Beim Nachfüllen durch den Laien kommt es häufig zu Kartuschenschäden, die nach dem Einsetzen zur Ursache von Druckwerksschäden werden. Genau deshalb handhaben die meisten Hersteller die Verwendung selbst nachgefüllter Toner als „unerlaubten Nutzereingriff“, was zu einem vorzeitigen Ende der Druckergarantie führt. Zu diesen Herstellern gehört auch Lexmark.