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Wer ein monatliches Druckvolumen von bis zu 30.000 Seiten zu bewältigen hat, ist mit den Laserdruckern der Baureihe Brother HL3172CDW gut beraten. Ihr Druckwerk schafft 22 Ausdrucke pro Minute wahlweise in s/w oder Farbe. Das Gerät bedruckt die Vorder- und Rückseite auf Wunsch automatisch und sorgt mit serienmäßigem Druckerzubehör wie einen WLAN-Adapter und einer Papierkassette für 250 Blatt für einen soliden Nutzerkomfort. Wer Toner nachkaufen möchte, trifft beim Schwarztoner auf das Original Brother TN-242BK mit einer durchschnittlichen Reichweite von 2.500 Seiten. Beim farbigen Toner gibt es etwas mehr Auswahl. Der Inhalt der Standardkartuschen Brother TN-242C/M/Y reicht für etwa 1.400 Seiten. Mit den XL-Tonern Brother TN-246C/M/Y lassen sich rund 2.200 Seiten drucken, wobei überall ein durchschnittlicher Deckungsgrad von fünf Prozent zugrunde liegt.
Um für den Farblaserdrucker Brother HL3172CDW den günstigen und durch den Aufbau aus Gebrauchtbauteilen zugleich umweltfreundlichen Rebuilt Toner herstellen zu können, fehlen unserem deutschen Wiederaufbereiter derzeit (Stand Oktober 2014) noch geeignete Ersatzchips sowie lohnenswerte Leergutmengen. Sobald diese beiden Mankos beseitigt sind, wird er mit der Produktion beginnen und uns die mit einer guten Produktgarantie als Ergänzung der Druckergarantie versehenen Rebuilt Toner liefern. Üblicherweise lassen sich mit Rebuilt Toner satte Mengen der Druckkosten sparen, was bei diesem Druckermodell ebenso zutreffen dürfte. Möchten Sie die Vorteile der Rebuilt Toner von Beginn an nutzen, registrieren Sie bitte ihre Mailadresse für den Bezug unseres Newsletters, in dem wir Sie rechtzeitig vom Verkaufsstart informieren werden.
Mit den in Asien hergestellten und patentverletzenden Newbuilt-Tonern sollten Sie mit dem Brother HL3172CDW ebenso wenig wie mit selbst nachgefüllten Kartuschen drucken. Beides geht mit sichtbaren Minderungen der Druckqualität einher. Die Newbuilt-Klone konfrontieren auch den Nutzer mit rechtlichen Risiken. Beim Nachfüllen endet die Druckergarantie, weil Brother das Nachfüllen aufgrund der großen Gefahren für Kartuschen- und Druckwerksschäden als „unerlaubten Nutzereingriff“ behandelt.