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Der Drucker Brother HL2132R ist mit einem Laserdruckwerk ausgestattet, das pro Minute zwanzig s/w-Ausdrucke liefern kann. Deshalb richtet der Hersteller diese Angebote in der Hauptsache an Office-Nutzer, wobei ein monatliches Druckaufkommen von durchschnittlich 8.000 Ausdrucken empfohlen wird. Ohne einen größeren Vorrat an Druckerzubehör kommen Sie bei der vollen Auslastung der Kapazität nicht aus, was daran liegt, dass mit der Originalkartusche Brother TN-2010 gerade einmal rund 1.000 Ausdrucke möglich sind. Und auch das geht nur, wenn dabei ein durchschnittlicher Deckungsgrad von etwa fünf Prozent nicht überschritten wird. Umweltfreundlich dagegen ist, dass sich der Toner unabhängig von der Bildtrommel Brother DR-2200 ersetzen lässt. Ein zwangsweiser gemeinsamer Austausch wäre auch Unsinn, denn die Bildtrommel weist eine durchschnittliche Lebensdauer von rund 12.000 Ausdrucken auf.


Der Preis unserer in Europa hergestellten Rebuilt Toner für Brother HL2132R liegt etwa ein Drittel unter den Kosten für die Originalkartusche. Rechnen Sie dazu bitte noch die um etwa 600 Seiten verlängerte Reichweite, ergibt sich eine mögliche Druckkostenersparnis von rund fünfzig Prozent. Ausdrucke sind mit unserem Rebuilt Toner in der gleichen Qualität wie mit dem Original möglich. Auch die Druckergarantie bleibt erhalten und wird um eine Garantie unseres Wiederaufbereiters ergänzt. Rebuilt Toner gilt völlig korrekt als sehr umweltfreundlich, weil bei der Wiederaufarbeitung von benutzten Originalkartuschen weniger Rohstoffe und weniger Energie als für die Neuproduktion von Druckerzubehör benötigt werden. Außerdem entlasten die weiterverwendeten Bauteile die ohnehin schon gigantischen Müllberge auf den Deponien.
Regelmäßige Ausfälle und sichtbare Reduzierungen der Druckqualität gehören sowohl bei selbst nachgefüllten Tonerkartuschen als auch bei den in Fernost hergestellten patentverletzenden Newbuilt-Tonern zum üblichen Bild. Der Billigpreis der Asien-Klone wird durch Verzicht auf eine zur Aufbereitung geeigneten Bauteilequalität erreicht, so dass diese Nachbauten zu reinen Umweltsündern und Rohstoffverschwendern werden. Nachfüllen wäre eine umweltfreundliche Sache, gäbe es dort nicht die Risiken für Druckwerksschäden, den hohen zeitlichen Aufwand und den Fakt, dass beim Einsetzen selbst nachgefüllter Tonerkartuschen die Druckergarantie endet.