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Der s/w-Laserdrucker ist durch seinen auf den USB 2.0 Port begrenzten Anschluss als Einzelplatzgerät ausgelegt. Er kann pro Minute zwanzig Ausdrucke liefern und wird vom Hersteller Nutzern empfohlen, bei denen pro Monat regelmäßig bis zu 8.000 Ausdrucke erstellt werden müssen. Der Bedarf für Druckerzubehör lässt sich mit einer Tonersparfunktion reduzieren. Diese sollte so oft wie möglich genutzt werden, denn im normalen Druckmodus reicht der Toner der einzigen als Original verfügbaren Kartusche Brother TN-2010 gerade einmal für rund 1.000 Ausdrucke, wenn dabei beim Deckungsgrad ein Durchschnittswert von fünf Prozent nicht überschritten wird. Glücklicherweise lässt sich die Bildtrommel Brother DR-2200 getrennt vom Toner wechseln, denn sie hat mit rund 12.000 Seiten eine deutlich längere Lebensdauer.


Der Preis für unseren in Europa hergestellten Rebuilt Toner für Brother HL2130 liegt rund ein Drittel unter dem Originalpreis. Die real gegenüber dem Original erzielbaren Einsparungen liegen aber bei rund fünfzig Prozent, weil unser Rebuilt Toner etwa sechzig Prozent mehr Inhalt mitbringt. Auswirkungen auf die Druckergarantie gibt es nicht und sollten entgegen aller bisherigen praktischen Erfahrungen Druckerschäden auftreten, werden diese unbürokratisch über die Produktgarantie unseres Herstellers reguliert. Die Druckqualität und Zuverlässigkeit entsprechen mindestens dem Original. Das sollte auch so sein, denn schließlich besteht Rebuilt Toner zum überwiegenden Teil aus geprüften Bauteilen von benutzten Originalkartuschen. Das spart nicht nur Geld, sondern auch Energie und wertvolle Rohstoffe.
Nein, das ist keine gute Alternative! Vom Nachfüllen von Toner müssen wir auf Grund der praktischen Erfahrungen genauso abraten wie von der Arbeit mit den patentverletzenden Newbuilt-Tonern von Produzenten aus Fernost. In beiden Fällen kann die Druckqualität des Brother HL2130 nicht mehr voll ausgeschöpft werden und es müssen zahlreiche Ausfälle von Kartuschen mit geplant werden. Beim Nachfüllen schlagen außerdem noch ein hoher zeitlicher Aufwand, ein erhebliches Risiko für Druckwerksschäden sowie das Ende der Druckergarantie negativ zu Buche.