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Bis zu zwanzig Seiten pro Minute kann das s/w-Laserdruckwerk des Brother HL1110R liefern. Wer mit dem Drucker Kosten sparen möchte, kann den Energiesparmodus nutzen, oder durch die regelmäßige Aktivierung der Funktion Tonersparmodus den Bedarf an Druckerzubehör verringern. Als originales Verbrauchsmaterial ist in unserem Shop der Toner Brother TN-1050 verfügbar, der es allerdings nur auf die geringe Reichweite von durchschnittlich 1.000 Seiten bringt, wenn mit einem Deckungsgrad von etwa fünf Prozent gedruckt wird. Eine Tonerkartusche mit verlängerter Reichweite hat Brother zu diesem Modell nicht auf den Markt gebracht. Günstig ist jedoch, dass die Bildtrommel Brother DR-1050 getrennt gewechselt werden kann und eine Lebensdauer von etwa 10.000 Ausdrucken mitbringt.


Sobald die Leergutmengen in den gewerblichen Sammelsystemen ausreichen, wird unser europäischer Fabrikant mit der Produktion von Rebuilt Toner für Brother HL1110R beginnen. Schon jetzt hat er uns um bis zu fünfzig Prozent unter dem Original liegende Preise und umfangreiche Garantien für den Rebuilt Toner angekündigt. Er übernimmt die Gewähr, dass die mit dem Rebuilt Toner erzielbare Druckqualität genau wie die Reichweite mindestens die Werte der Brother-Originalkartuschen erreicht. Sie als potentieller Nutzen sollten wissen, dass mit Rebuilt Toner das Müllaufkommen, der Energiebedarf und auch der Rohstoffbedarf bei der Herstellung von günstigem Druckerzubehör deutlich verringert werden können. Außerdem werden die Rebuilt Toner aus unserem künftigen Sortiment keinen Einfluss auf die Druckergarantie haben.
Möchten Sie die Umwelt und Ihren Geldbeutel entlasten und selbst Toner beim Brother HL1110R nachfüllen, setzen Sie sich bitte vorher mit den Nachteilen auseinander. So endet beispielsweise die Gerätegarantie beim Einsetzen der nachgefüllten Kartuschen. Außerdem sollten Sie beim Nachfüllen genau wie bei der Arbeit mit den patentverletzenden Newbuilt-Tonern aus Werken in Fernost mit regelmäßigen Ausfällen und mit starken qualitativen Minderungen Ihrer Ausdrucke rechnen. Beim Nachfüllen kommt noch hinzu, dass viele Tonerkartuschen dabei beschädigt werden und in der Folge auch gravierende Defekte am Druckwerk anrichten können.