| Bezeichnung | Menge | Summe | |
| Es befinden sich derzeit keine Artikel in Ihrem Warenkorb | |||
| Bruttopreis inkl. Mwst. | 0,00 € | ||
| zzgl. Versandkosten innerhalb Deutschlands | 4,99 € | ||
| Gesamtpreis inkl. Mwst. | 4,99 € | ||










Pluspunkte in Sachen Umweltfreundlichkeit sammelt der s/w-Laserdrucker Brother HL1110 durch den Energiesparmodus und den Tonersparmodus. Er kann bis zu zwanzig Seiten pro Minute drucken, wobei der erste Ausdruck aus dem Standby heraus bereits nach einer Aufwärmzeit von zehn Sekunden startet. Umweltfreundlich zeigt sich Brother auch beim Druckerzubehör, denn die Bildtrommel Brother DR-1050 für etwa 10.000 Ausdrucke lässt sich getrennt vom Toner Brother TN-1050 wechseln. Die Reichweite der Tonerkartusche wird mit rund 1.000 Seiten bei einem durchschnittlichen Deckungsgrad von etwa fünf Prozent angegeben. Wenig nutzer-, kosten- und umweltfreundlich ist jedoch der Fakt, dass es zu diesem Druckermodell vom Hersteller keinen Toner mit verlängerter Reichweite gibt.


Noch sind die in den Sammelsystemen verzeichneten Leergutmengen nicht so groß, dass sich eine Aufbereitung als Rebuilt Toner für Brother HL1110 lohnen würde. Auf Grund der recht mager bemessenen Reichweiten dürfte sich das aber schon bald ändern. Unser europäischer Wiederaufbereiter sitzt sozusagen schon in den Startlöchern. Die Frage der Garantie für den demnächst verfügbaren Rebuilt Toner ist bereits geklärt. Auf die Druckergarantie wird er sich nicht auswirken. Der Preis wurde bereits mit fünfzig bis siebzig Prozent des Preises der Originalkartuschen kalkuliert. Die Reichweite und die erzielbare Druckqualität der Rebuilt Toner werden mindestens identisch mit den Brother-Tonern sein. Sie sind sehr umweltfreundlich, weil für ihre Produktion bereits benutzte Bauteile von Originalkartuschen verwendet werden.
Völlig zutreffend werden den außerdem noch häufig patentverletzenden Newbuilt-Tonern aus fernöstlichen Werken sehr hohe Belastungen für die Umwelt zugeschrieben. Auf Grund des Preisdrucks verwenden die Hersteller so billige Materialmischungen, dass eine Aufbereitung rein technisch nicht möglich ist. Sie landen nach der Nutzung auf den Müllbergen oder in einer Verbrennungsanlage. Eine umweltfreundliche Alternative wäre das Nachfüllen von Toner beim Brother HL1110, was aber wenig ratsam ist, weil dadurch die Gerätegarantie endet. Außerdem geht das Nachfüllen mit einem hohen Risiko für Druckwerksschäden und erheblichen Minderungen der Druckqualität einher. Beide Nachteile sind auch bei den aus Asien stammenden Billignachbauten anzutreffen.