Die
neuen Druckerpatronen beim Canon Pixma IP7250
Immerhin
15 s/w Ausdrucke oder alternativ zehn Farbausdrucke kann der Canon
Pixma IP 7250 mit einer maximalen Auflösung von 9.600 mal 2.400 Dots
per Inch liefern. Er unterstützt Airprint von Apple, bietet den
randlosen Druck von Fotos und kann automatisch die Vorder- und
Rückseite eines Blatts bedrucken. Als Anschlussmöglichkeiten stehen USB
2.0 sowie WLAN zur Verfügung. Mit einem Fassungsvermögen der
Papierkassette von 125 Blatt können hier auch größere Druckaufträge
komfortabel bewältigt werden. Umso wichtiger ist es, dass auf günstige
Kosten beim Verbrauchsmaterial geachtet wird.
Neue
Druckerpatronen für den Canon Pixma IP 7250
Wer sich den
Canon Pixma IP 7250 kaufen möchte, der sollte ein ISO-Farbdokument 10,9
Cent pro Ausdruck kalkulieren. Dass sich Canon damit im soliden
Mittelfeld platzieren kann, hat einen guten Grund. Einerseits wird auf
Einzelpatronen gesetzt. Ihnen fehlt gegenüber den Vorgängermodellen der
Druckkopf, der nunmehr im Drucker selbst zu finden ist. Das gilt sowohl
für die Druckerpatronen mit den normalen Befüllungen als auch die
XL-Varianten, die es unter der Bezeichnung PGI-550 und CLI-551 nun
ebenfalls gibt. Die XL-Schwarzpatrone zum Canon Pixma IP 7250 reicht
für 500 Ausdrucke und die Farbpatronen sollten bis zu 690 Ausdrucke
liefern können. Bei der Reichweite der beiden Schwarzpatronen kommt es
darauf an, auf welchen Medien bevorzugt ausgedruckt wird.
Der
Druckkopf im Canon Pixma IP7250
Der im Gerät steckende
Druckkopf ist als Permanentdruckkopf ausgelegt und mit der
Serienbezeichnung QY6-0082 versehen. Er arbeitet mit einer
unterschiedlichen Anzahl von Düsen bei den einzelnen Farben.
Textschwarz wird aus 1.024 Düsen auf das Papier geschossen. Für die
Farben Magenta und Cyan stehen jeweils 1.563 Düsen zur Verfügung, die
eine Tröpfchengröße von einem Picoliter liefern. Fotoschwarz und Gelb
werden aus je 512 Düsen auf den Weg aus dem Tintentank aufs Papier
geschickt.
Druckerpatronen für Canon Pixma
IP7250 lassen auch Nachfüllen zu
Das Nachfüllen ist bei den
Druckerpatronen für den Canon Pixma IP 7250 besonders interessant. Noch
gibt es keine günstigen Alternativen zu den Tintenpatronen, weil sie
eine neue Bauform und einen sichernden Chip mitbringen. Auch einen
funktionsfähigen Chip-Resetter gibt es für die neue Generation der
Druckerpatronen noch nicht. Wer nachfüllen will, der muss allerdings
die Füllstandsanzeige in der Firmware deaktivieren. Wie das Nachfüllen
möglich ist, das können Sie unserer bebilderten Anleitung entnehmen,
die im Lieferumfang der Nachfülltinte mit enthalten ist.
Wenn
der Treiber eine „möglicherweise aufgebrauchte Druckerpatrone“ meldet
…
dann heißt das nicht, dass die Tintenpatrone auch tatsächlich leer ist.
Tests haben erwiesen, dass teilweise noch mehr als ein Dutzend weitere
Fotos ausgedruckt werden können, bevor das wirklich der Fall ist.
Ausnutzen lassen sich diese von der Firmware ignorierten Reste, indem
die „Fortsetzen-Taste“ betätigt wird. Allerdings sollte man den Drucker
dann nicht ohne Aufsicht lassen, sondern beim ersten Anzeichen von
Aussetzern den laufenden Druckauftrag sofort abbrechen, um eventuell
mögliche Schäden am Druckkopf zu verhindern.