Umwelt- und Kostenaspekte beim Toner für Brother MFC8860N
Das weltweite tägliche Druckaufkommen hat gigantische
Ausmaße angenommen. Dieser Trend wird verstärkt, weil viele
leistungsstarke
Multifunktionsgeräte wie Brother MFC8860N auf den Markt gekommen sind
und
ständig mehr Drucker auch von mobilen Endgeräten aus angesteuert werden
können.
Die Kosten für das
Druckerzubehör
und auch dessen Umweltverträglichkeit spielen deshalb eine immer
größere Rolle.
In dieser Hinsicht erweist sich das Multifunktionsgerät als
vorbildlich, denn
es lässt einen separaten Wechsel von
Toner und Drum-Kit zu
und ist
noch dazu mit einem Feinstaubfilter ausgestattet. Eine kleine
Beeinflussung der
Druckkosten ist bereits beim Originaltoner möglich, da er unter den
Bezeichnungen Brother TN-3130 und Brother TN-3170 mit zwei Reichweiten
von
3.500 oder 7.000 Ausdrucken zu bekommen ist.
Nicht nur die XL-Kartusche von Brother entlastet Umwelt und
Geldbeutel

Wie lukrativ der Griff zu unserem
Rebuilt
Toner
für das Multifunktionsgerät Brother MFC8860N ist, zeigt schon ein Blick
auf den
Preis. Er liegt mit seiner Reichweite von 7.000 Ausdrucken deutlich
unter dem
Preis der kleineren Kartusche von Brother, bietet aber die gleiche
Druckqualität und Zuverlässigkeit. Rebuilt Toner kommt aus der
deutschen
Wiederaufbereitung und besteht deshalb überwiegend aus gebrauchten
Teilen von
Originalkartuschen. Die Entlastung der Umwelt gibt es also als
Inklusive-Bonus
beim Rebuilt Toner. Umfangreiche Testreihen haben bewiesen, dass
Rebuilt Toner
anders als selbst nachgefüllte Kartuschen keine Gefahr für das
Druckwerk
darstellen. Deshalb machen sie sich auch bei der Gerätegarantie nicht
nachteilig bemerkbar.
Rebuilt Toner und Newbuilt Toner im Vergleich
Zum Brother MFC8860N gibt es bei einigen Händlern auch
Offerten mit den
patentverletzenden
Newbuilt-Tonern. Von ihnen distanzieren wir uns auf Grund der
rechtlichen
Risiken, die auch auf Seiten der Händler und Nutzer bestehen. Die
zweite
Ursache unserer Ablehnung der so genannten Klone ist, dass sie sich
nicht
wiederaufbereiten lassen. Untersuchungen haben bewiesen, dass sie aus
Billigmischungen bei den Materialien bestehen. Sie können deshalb nach
dem
Gebrauch nur in den Müll geworfen werden. Auf der Deponie brauchen Sie
mehrere
Jahrzehnte bei der Verrottung. Diese Belastungen für die Umwelt halten
wir für
verantwortungslos gegenüber unseren Nachkommen.