Der Trick an der Keilspitze ist der Winkel: flach angesetzt zieht der Maxx 133 einen 4 mm breiten Strich, aufgerichtet schreibt er mit 1 mm so fein, dass eine Adresse auf ein Paketetikett passt. Ein Stift, zwei Strichbreiten - hier zehnmal in Schwarz.
Nach Angaben von Schneider trocknet die Cap-Off-Ink auch dann nicht ein, wenn die Kappe zwei bis drei Tage abgenommen bleibt, und die Tinte enthält weder Toluol noch Xylol. Beim Material geht der Hersteller weiter als üblich: Das Gehäuse besteht zu 95 % aus Recycling-Kunststoff, der innenliegende Tintenspeicher zu 75 % aus Recyclingfasern. Leer geschriebene Marker füllen Sie an der Nachfüllstation Maxx 640 wieder auf - 30 ml reichen laut Schneider für etwa acht Füllungen. Gefertigt wird der Maxx 133 in Deutschland.
Schneider Schreibgeräte GmbH Schwarzenbach 9 78144 Schramberg Deutschland
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