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Günstige für Bindegeräte

 A4 Bindegerät von Peach Personal Binder (PB200-09)
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 Bindeset für Ihr Bindegerät
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Mit einem Bindegerät die eigenen Unterlagen aufwerten


Der Mensch hat die Eigenart viele Dinge zuerst nach ihrem Äußeren zu beurteilen. Das bekommt auch der Unternehmer zu spüren, denn diese Vorgehensweise wird auch bei der Bewertung der von ihm übergebenen Unterlagen zu einer Ware oder einer Dienstleistung angewendet. Deshalb sollte er immer bestrebt sein, diese Dokumente möglichst hochwertig zu gestalten und Bindegeräte sind ein nützliches Hilfsmittel dafür.

Das Ziel der Bindegeräte ist es, mehrere Blätter Papier oder Karton dauerhaft miteinander zu vereinen. Dabei können die Vorder- und Rückseite der Dokumente mit einem festeren Einband oder sogar mit einer stabilen Folie versehen werden. Werden Dokumente mit einem Bindegerät zusammen gefasst, lassen sich sie besser verwalten und sind widerstandsfähiger gegen diverse Umwelteinflüsse bei der regelmäßigen Benutzung.

Die Bindegeräte sind preiswert in der Anschaffung und ermöglichen es, seine Dokumente günstig selbst für den weiteren Einsatz präparieren zu können. Allerdings ist die Leistung hinsichtlich der Anzahl der zu verbindenden Seiten begrenzt. Umfangreichere Dokumente müssen deshalb trotzdem für die Bindung in die Hände von Spezialisten gegeben werden. Das Einsatzgebiet der Bindegeräte ist dennoch weit gefächert. Sie eignen sich für Vorträge, für wissenschaftliche Arbeiten, für Produktvorstellungen und technische Hinweise zum Umgang mit Geräten.

Die verschiedenen Techniken der Bindegeräte

Der grundlegende Unterschied der Bindegeräte besteht zwischen Modellen, die mit einer Klebetechnik arbeiten, und denen, wo rein mechanische Hilfsmittel zum Einsatz kommen. Bei Letzteren reicht die Palette der Bindegeräte von der Verwendung von Bindekämmen bis hin zu Spiralen aus Kunststoff oder Metall.

Das Bindegerät, das mit einem Drahtrücken arbeitet, ist für Dokumente mit einem geringen Umfang gut geeignet. Es setzt als Vorarbeit die mehrfache Lochung der zu verbindenden Blätter voraus. Beim Kauf solcher Bindegeräte kann man sich heute entscheiden, ob man das selbst tun möchte oder das Bindegerät mit einer entsprechenden Automatik das übernehmen soll. In einem zweiten Arbeitsschritt werden dann Drähte durch die Löcher gezogen und miteinander verknüpft. Praktisch ist, dass es diese Bindedrähte in verschiedenen Durchmessern und Farben gibt, so dass sie individuell passend zu jedem Dokument ausgewählt werden können.

Die Bindegeräte für die Verwendung von Plastikbinderücken machen ebenfalls eine vorherige Lochung der Dokumente erforderlich. Bevorzugt werden hier eckige Löcher gestanzt, in die dann die einzelnen Zinken der Plastikbinderücken vom Bindegerät automatisch eingebracht werden. Die Plastikbinderücken sind genau wie die Bindedrähte in unterschiedlicher Stärke und Optik zu bekommen. Geeignet ist diese Variante vor allem für Präsentationen und Unterlagen mit einem geringen Umfang.

Die dritte Gruppe der Bindegeräte stellen die Modelle dar, die mit einem Spiralbinderücken arbeiten. Eine Stanzung der Dokumente ist auch hier notwendig. Anschließend wird dort eine Spirale eingezogen und hält die einzelnen Blätter mit der Rückwand und eventuell einer schützenden Frontfolie zusammen.

Die Vor- und Nachteile der Technik der Bindegeräte.

Ein entscheidender Vorteil aller Techniken der Bindegeräte besteht darin, dass die Bindungen jederzeit bei Bedarf mit wenigen Handgriffen wieder gelöst werden können. So lassen sich die einzelnen Seiten eines Dokuments auch separat weiterverwenden. Als Spuren der einstigen Bindungen bleiben aber die Stanzungen erhalten.

Die Drahtbindung und die Spiralbindung haben den Vorteil, dass sie ein leichtes Blättern auch in umfangreichen Dokumenten ermöglichen. Während die Seiten eines mit Klebebindung versehenen Dokuments das Bestreben haben, sich wieder zurückblättern zu wollen, ist bei weder bei der Spiralbindung noch bei der Drahtbindung der Fall. Solche Dokumente kann man auch einmal aufgeschlagen liegen lassen, ohne ein Lesezeichen dazwischen klemmen zu müssen. Deshalb kommen sie inzwischen auch bevorzugt beispielsweise bei Taschenwörterbüchern zum Einsatz. Sie haben noch zudem nämlich das klare Plus, dass man darin auch mit einer Hand komfortabel blättern kann. Wir hoffen, dass wir hiermit ein bisschen Licht in die Technik von Bindegeräten bringen konnten.